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01. August 08

Kommentare

Markus Eder

Ich würde nicht hundertprozentig darauf wetten, dass die Dinge nach der Übernahme von Abebooks durch Amazon genauso ehrbar und unproblematisch ablaufen wie bei der Übernahme von bookfinder durch Abebooks. Amazon.com ist durchaus eine shareholder value orientierte
US-Börsencompagnie von gewisser Gierigkeit und Ellbogenmentalität. Sollte der durchaus wohl noch zum größeren Teil vorhandene Abebooks-Idealismus diesen Amazoninstinkten
entgegenstehen, könnte die Zeit des Schlachtens erheblich schneller eintreten als das dies so mancher Wohlmeinender wahrhaben will.

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Naja, audible.com ist auch unabhängig geblieben und Amazon hält sich da eher raus. Klar, die Wirtschafts-Riesen sind geldgierig und verschlingen so manche Unternehmen. Für Aussenstehende mag dies nicht gut klingen aber häufig profitieren beide Unternehmen und damit auch die Mitarbeiter! LG, aus Erfahrung, Svetti

KoFFer

Eine Übernahme bringt immer so seine Schwierigkeiten mit, wenn die Logistisch nicht gut organisiert ist, dann geht gleich alles schief. Vertriebsstrukturen und Personalangelegenheiten ändern sich ja in solchen Fällen oft.

Jenny

Übernahmen gegenüber bin ich auch eher kritisch. Es bringt viel Umstellung mit sich.
Für Amazon ist es natürlich -wiedereinmal- ein riesen Schritt. Das Unternehmen wächst und wächst...

Zauberer Rheintal

Solche Übernahmen sind bei Giganten halt üblich. Bald hält der Giant das Monopol. Aber gut, dass noch die WEKO da ist und diese Deals überwacht.

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